Treptow und seine Ortsteile - ursprünglich Waldgebiet, das die Stadt Cölln von Markgraf Otto III als Geschenk erhielt.
1375
Als älteste Ortsteile unseres Bezirkes sind Bohnsdorf und Altglienicke im Landbuch Kaiser Karls IV. erwähnt, in Alglienicke fanden sich Spuren noch früherer slawischer Besiedelung.
1568
Erste namentliche Erwähnung des Ortsteils 'der Trebow', der dem späteren Bezirk seinen Namen gehen sollte, auf einer Kammereirechnung (kleines Fischerhaus in der 'feuchten Niederung' betreffend).
Anfang des 17. Jahrhunderts - erste Nachweise für beginnenden Ausflugsverkehr nach Treptow
1740
60 Einwohner
1753
Johannisthal
1754
Adlershof
1760
Plänterwald
1763
Neu-Glienicke
1775/77
Treptow (Kolonie)
1872
in den Gründerjahren entstehen erste große Fabriken in Treptow, von nun an ist der Ausflugsverkehr nicht mehr einzige Einnahmequelle der Gemeinde.
1876
Treptow wird selbständige Landgemeinde im Kreis Teltow (567 Einwohner)
1876/88
Anlage des Treptower Parks nach Entwürfen von Gustav Meyer
1896
Große Berliner Gewerbeausstellung im Treptower Park
1901/06
Bau des Teltow-Kanals, 1907 Inbetriebnahme des Kanals
1909
Eröffnung des Flugplatzes Johannisthal
1910
Einweihung des Treptower Rathauses
1920
Bildung des Bezirkes Treptow und Eingemeindung in den Verband Groß-Berlin, Zusammenschluß der ehemaligen Landgemeinden Adlershof, Jonannisthal und Treptow (89.138 Einwohner)
1938
Gebietsreform innerhalb Groß-Berlins; Bohnsdorf gehört von nun an zum Bezirk Treptow, ebenso Späthsfelde, dafür kommt Oberschöneweide zu Köpenick.
2001
Durch die Bezirksreform verschmelzen die Bezirke Köpenick und Treptow zum Bezirk Köpenick & Treptow
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