Akademische Vielfalt – die Studentenstadt Berlin

FU, TU, Charité: Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt samt Regierungssitz, sondern auch ein Zentrum akademischer Bildungseinrichtungen. Wer sich zum Studieren nach Berlin begeben möchte, dem bietet sich prinzipiell eine große Auswahl an ebenso ehrwürdigen wie vielfältigen Bildungsstätten.

Für Technik-Know-how: die TU Berlin

Als Technische Universität hat die TU Berlin ihren Schwerpunkt naturgemäß bei den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Allerdings hört das Bildungsangebot der TU hier nicht auf: Von den zirka 30.000 Studenten der Uni frequentieren viele auch wirtschafts-, sozial- und geisteswissenschaftliche Fächer. Dabei kommt auch die Forschung nicht zu kurz: Schwerpunkte sind hier unter anderem materialwissenschaftliche Innovationen, cyber-physikalische Systeme sowie die Energietechnik.

Für Freidenker: die FU Berlin

Etwas außerhalb der Hauptstadt im Stadtteil Dahlem gelegen, besitzt die 1948 gegründete Freie Universität Berlin eine traditionell eher links-alternative Kultur. Sie bildet über 33.000 Studenten eine akademische Heimat – vornehmlich in den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik, Pharmazie, Psychologie, Erziehungswissenschaften, Geowissenschaften, Geschichts- und Kulturwissenschaften, Mathematik/Informatik und Philosophie. Mehrere Studiengänge sind möglich, so beispielsweise auch Bachelor und Master.

Für Medizinfrauen und -männer: die Charité

Die 1710 als Pesthaus vor den Toren Berlins gegründete Charité gilt als eine der größten Unikliniken Europas. Was nur wenige wissen: Diverse Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie haben ihre akademischen Wurzeln in der Berliner Charité – ein klares Indiz für die Qualität der akademischen Ausbildung im Hause. Fast 7.000 Studenten sind an der Charité eingeschrieben und absolvieren entweder den neuen Modellstudiengang Medizin, den Studiengang Zahnmedizin oder den Bachelorstudiengang Gesundheitswissenschaften.

Für humanistische Bildung: die Humboldt-Universität

Sie ist die älteste Uni Berlins. An ihrem Standort im Bezirk Mitte studieren etwa 30.000 Studenten verschiedene Fächer wie Kulturwissenschaft, Agrar- und Gartenbauwissenschaften, Informatik, Europäische Ethnologie sowie klassische Philologie. Die Hochschule trägt den Namen einer der größten Naturwissenschaftler schlechthin: Alexander von Humboldt, und sitzt in altehrwürdigen Gebäuden, die auch für Nicht-Studenten einen Besuch wert sind.

Für Bildungsvielfalt: weitere Berlin-Unis

Neben den großen Universitäten besitzt Berlin auch zahlreiche weitere akademische Bildungsstätten, die für Studenten vieler Fachrichtungen und Neigungen entsprechende Felder besetzen: Die EBC-Hochschule im alten Berolina-Haus am Alexanderplatz etwa bietet Bachelorstudiengänge in den Disziplinen International Business Management, Tourism & Event Management, Business Psychology, Fashion sowie Luxury & Retail Management. Design in all seinen Facetten ist das Thema an der Hochschule für Gestaltung, ebenso wie Fotografie und Illustration. Die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ hingegen bildet – wie ihr Name schon sagt – in den folgenden Disziplinen aus: Schauspiel, Regie, Puppenspiel und Tanz.


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