-
Dieses 4-Sterne-Hotel liegt im Berliner Bezirk Charlottenburg, nur 2 Gehminuten von der...mehr
ab 48.00 €
-
Nur 500 Meter vom U-Bahnhof Seestraße, im Berliner Stadtteil Wedding, erwartet Sie dieses moderne...mehr
ab 39.00 €
-
Gegenüber der Haltestelle Warschauer Straße erwartet Sie das moderne 3-Sterne-Hotel und -Hostel...mehr
ab 30.00 €
-
Im Berliner Stadtteil Schöneberg liegt das Hotel Ambassador nur 4 Gehminuten vom Edelkaufhaus...mehr
ab 34.80 €
Clubs in Berlin
Berghain Berlin
Für Clubber und Technobegeisterte ist das Berghain in Berlin ein absoluter Muss. Wer will schon die Nächte wirklich in einem Hotelzimmer verbringen? Das Leben ist schließlich Nachts! Der Name des Berliner Berghains leitet sich übrigens aus den Bezirksnamen Kreuzberg und Friedrichshain ab.
Die Panoramabar (auch liebevoll Pannebar genannt) und das Berghain in Berlin sind momentan die wohl angesagtesten Locations der Hauptstadt. Über einen staubigen Hof, durch Gänge aus Bauzäunen erreicht man das, von außen etwas baufällige, Gebäude. Es ist halt ein altes Berliner Fabrikgebäude. Unten das Berghain und oben die Panoramabar. Fotoapparate sind im übrigen im Berghain Berlin nicht erlaubt. Das Fotografieren soll einem sogar ein Hausverbot einbringen, da sich jeder Besucher des Berghain Berlin ungestört fühlen soll.
Der Club befindet sich in einem ehemaligen Heizkraftwerk in der Nähe des Ostbahnhofs auf dem Gelände des alten Ostbahnhofs, mit der Adresse Am Wriezener Bahnhof. Das Gebäude wurde zwischen 1953 und 1954 im Stil des Sozialistischen Neoklassizismus gebaut. Wegen der geplanten neuen Nutzung als Technoclub wurde das Haus weitgehend entkernt und bis 2004 umgebaut.
Neben der Feierkultur ist das Berghain Berlin - vor einiger Zeit vom britischen DJ Mag zum "Besten Club der Welt" gekürt - auch für seine strikte Türpolitik berühmt. Von außen sieht das Berghain Berlin unspektakulär aus: Groß und grau wie ein Betonklotz steht das Berghain Berlin in der Nähe des Ostbahnhofs unweit Lebensmittelmarkts. Trotzdem, am Wochenende sind die Schlangen vor dem Berghain Berlin immer lang. Dass Feierwillige hier zwei Stunden anstehen, auch im bitterkalten Berliner Winter, ist normal. Wenn man Glück hat, dauert’s vielleicht auch nur eine halbe Stunde, bis man vor dem Eingang steht. Und dann muss man nochmal Glück haben, denn die Türsteher vom Berghain Berlin lassen nicht jeden rein.
Das Berghain Berlin besteht aus den folgenden Teilen: Erdgeschoss mit Garderobe, einem Darkroom und einer kleinen Bar. Die Einrichtung des Berghain enthält als Besonderheiten mit Leder und Polstern versehene Betoncouchen sowie eine riesige Wandgrafik des polnischen Künstlers Piotr Nathan namens Rituale des Verschwindens. Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den eigentlichen Clubraum des Berghain. Der Raum und die Tanzfläche sind für ca. 500 Leute ausgelegt. Der gesamte Club bietet ausreichend Platz für ca. 1.500 Gäste. Der Club öffnet Samstag gegen Mitternacht und schließt Montags im Laufe des Morgens, wobei die im oberen Stockwerk gelegene Panorama Bar als letztes schließt. In den Sommermonaten wird sonntags ab 12 Uhr zusätzlich der große Garten mit Bar und DJ-Musik geöffnet.




Spindler und Klatt
Seit dem Januar 2005 bietet das „Bigsize Clubrestaurant“ in einer riesigen ehemaligen Lagerhalle einer leer stehenden Bäckerei direkt an der Spree mondänes Dinnererlebnis und Clubprogramm auf hohem Niveau und mehr als 1000 Quadratmetern.
Der Club öffnet Samstag gegen Mitternacht und schließt Montags im Laufe des Morgens, wobei die im oberen Stockwerk gelegene Panorama Bar als letztes schließt. In den Sommermonaten wird sonntags ab 12 Uhr zusätzlich der große Garten mit Bar und DJ-Musik geöffnet. Samstag Nacht von etwa 24 bis 8 Uhr morgens bilden sich vor dem Club oft lange Besucherschlangen. Die Wartezeit kann in den Sommermonaten und bei populären DJs mehrere Stunden betragen.
Die Gäste können es sich im Sommer auf der großen Outdoor-Terrasse bequem machen und essen in der großen Industriehalle wahlweise an Tischen oder auf Betten liegend (Reservierung empfohlen).
(von Susanne Stahl)




Soda Club
An vier Tagen in der Woche bietet der inmitten der Kulturbrauerei gelegene Soda Club einem tendenziell jungen Publikum auf mehreren Ebenen und Tanzflächen in einer stilvollen und zugleich doch intimen Atmosphäre ein abwechslungsreiches Programm mit House, Dance Classics, R’n’B und Salsa. Partyreihen wie „House meets Soul“ am Freitag oder der „High Fidelity Club“ am Samstag sorgen für ausgelassene Stimmung und eine volle Tanzfläche, während in der Billard-Lounge „Pool and Cigars“, der „Soda Lobby“, der V.I.P-Lounge und dem „Soda Salon“ entspannt gefeiert werden kann.
Seit 2004 sorgt der angeschlossene Club 23 zusätzlich dafür, dass Electro und House-Freunde auf ihre Kosten kommen.
(von Susanne Stahl)




Kitkat Club
Gegründet 1994 zu den Hochzeiten der Technobewegung in Berlin-Kreuzberg, lebt das "gesellschaftspolitische Experimentierfeld für freie Geister" jetzt im 15. Jahr. Nach Stationen im Metropol (heute das Goya) und 7 Jahren – weit vom Zentrum entfernt - in einer alten Brauereihalle in Schöneberg ist der KitKat auch wieder in der Mitte Berlins angekommen, am 07.07.2007 übernahm der Club das ehemalige Sage.
Das Spannende und Besondere am „Kitty“, wie es die Stammgäste liebevoll nennen, war und ist die Mischung der Leute – der Musikstil, als auch das sexuelle Element bringen sie zusammen. Die Grenzen zwischen den Schichten, Generationen und Identitäten lösen sich auf, in der gemeinsamen Suche nach emotionalem Rausch und lassen so ausgesprochen exzessive Nächte entstehen.
Geöffnet hat der Club jeden Freitag, Samstag und Sonntag ab 23h. Außerdem jeden Sonntag ab 8h morgens zur Afterhour. Einen Dresscode gibt es nicht.
Zu den Clubnächten (Samstagnacht) gilt immer Dresscode, Extravagantes jeder Art ist gefragt !
Die Freitagnächte werden in Kooperation mit verschiedenen Szeneveranstaltern durchgeführt ( Piep-Show, Mystic Rose, NuiNight etc.).
(von Susanne Stahl)




40 Seconds
Mit dem Aufzug des denkmalgeschützten Artdeco-Hauses unweit der Neuen Nationalgalerie geht es in 40 Sekunden in ungeahnte Partyhöhen: Auf nahezu 500 Quadratmetern und von drei Dachterrassen aus bietet sich dem Besucher des 40Seconds ein grandioser und imposanter Rundumblick über Berlin.
Ebenso kosmopolitisch wie die elegant unterkühlte Atmosphäre auch das Publikum: Vom Modedesigner und den Werber über die Studentin bis hin zum Prominenten verbindet hier der Hang zur stilvollen Nacht auf der Tanzfläche über den Dächern der Stadt.
Der Soundtrack dazu in Form von House und Deephouse kommt von Lokalhelden wie DJ Ultimo und internationalen DJ-Größen – die auch vor Mainstream nicht zurückschrecken, sollte er seinen Zweck erfüllen: Die Stimmung ein weiteres Mal gehörig anzuheizen.
(von Susanne Stahl)
Felix
Gehobenes Ambiente, ein zahlungskräftiges Publikum und häufiger Besuch von Prominenten: Das Felix, im Jahr 2003 als Lounge-Restaurant eröffnet und seit 2004 auch als Club betrieben, bietet auf zwei Etagen unter dem Adlon Hotel moderne italienische Küche, internationales Flair inmitten von bunt schillernden Lichtsäulen, eine der modernsten Soundanlagen Europas und Partynächte auf hohem Niveau.
Donnerstags sorgt der 104.6 RTL After Business Club für die relaxte Feierabendparty und am Wochenende zeichnen das hauseigene Label House of Fame oder internationale Veranstalter wie das Pacha immer wieder für Besucheranstürme verantwortlich.
(von Susanne Stahl)
White Trash
In der Szene sicherlich kein Geheimtipp, aber auf jeden Fall einen Besuch Wert ist das White Trash in Berlin. Vielleicht der einzige Ort in der Welt wo man einen Schlipsträger neben einem Punk an der Bar stehen sehen kann und keiner von beiden fühlt sich unwohl. Es gehört dabei einfach zum Konzept des White Trashs in Berlin, dass viele Dinge einfach nicht zusammen gehören, aber trotzdem irgendwie eine Einheit bilden. Das White Trash Berlin liegt sehr verkehrsgünstig in der Schönhauser Allee, sodass es kein Problem darstellt mit den öffentlichen Verkehrsmittelns wieder zurück zu seinem Hotel oder seiner Herberge zu finden.
Dies sieht man schon allein an der Inneneinrichtung des White Trashs in Berlin. Früher beherbergte das Gebäude einen typischen Irish Pub. Nachdem das White Trash hierhin umziehen musste (früher fand man es in Berlin Kreuzberg), wurde die Inneneinrichtung des alten Chinarestaurants einfach mitgenommen und auf die neue Location adaptiert.
Doch was ist das White Trash in Berlin jetzt eigentlich? Ist es ein Club? Ist es eine Bar? Ist es ein Restaurant? Alle diese Fragen können nur mit JA beantwortet werden. Und dank des angeschlossenen Tattoostudios ist das White Trash in Berlin auch noch viel mehr. Man sollte auf jeden Fall kurz in dem Studio vorbeischauen und sei es auch nur seine eigene Scheu vor den Nadeln zu verlieren.
Als kleine Anmerkung sei noch gesagt, dass Sie bei Ihrem Besuch im White Trash in Berlin unbedingt jemanden dabei haben sollten, der die Englische Sprache beherrscht. Das Etablissement wurde von einem Amerikaner aufgebaut und so ist durchaus möglich, dass man im White Trash Berlin von einem Kellner bedient wird, der überhaupt kein Deutsch spricht.
Natürlich gibt es auch regelmäßige Liveauftritte im White Trash Berlin. Über diese informiert man sich am besten direkt auf der Homepage des White Trash Berlins. Hier findet man auch Informationen über die Filmaufführungen die von Zeit zu Zeit dort stattfinden, bei denen man übrigens rauchen darf und es sich richtig gemütlich machen kann. Ganz so, als wäre man bei Freunden zuhause.














